Warum Handwerken das Leben schöner macht

Kreativ sein und handwerklich begabt sein sind zwei Eigenschaften, die durchaus löblich sind. Denn sie erlauben es, eigene Ideen umzusetzen und so den Alltag zu verschönern. Warum Handwerken das Leben besonders schöner macht, möchten wir hier ein wenig genauer betrachten.

Kreativität

Wem es gelingt, mit den eigenen Händen etwas zu schaffen, der ist auf der Sonnenseite des Lebens angekommen.

Ideen für Zuhause

Mit ein wenig handwerklichem Geschick lässt sich das eigene Zuhause schnell zu etwas Außergewöhnlichem machen

Das richtige Werkzeug

Jedes handwerkliche Projekt ist nur so gut wie das Werkzeug mit dem es umgesetzt wird. Erfahren Sie worauf es ankommt!

Handwerker sind kreative Menschen

Wem es gelingt, mit den eigenen Händen etwas zu schaffen, der ist auf der Sonnenseite des Lebens angekommen. Denn in der heutigen Zeit ist es nicht mehr selbstverständlich, dass man besonders als junger Mensch handwerklich begabt ist. Zu bequem ist das Leben geworden und zu viele Alternativen gibt es, um handwerkliche Fähigkeiten in den Hintergrund zu rücken. Denn heute kauft man alles fertig, man muss keine Möbel mehr selbst aufbauen, für das Tapezieren gibt es den Maler und für die Gestaltung des Gartens den Landschaftsgärtner. Warum also selbst die Hände schmutzig machen und handwerkern?

Wer es jedoch noch kann und wer handwerklich begabt ist, der hat viele Vorteile. Unter anderem den großen Vorteil, dass er seine eigenen Ideen auch selbst umsetzen kann. Ein neues Möbelstück wird benötigt? Warum dann nicht selbst eins kreieren und passgenau anfertigen? Die Wohnung soll individuell gestaltet werden? Mit ein paar handwerklichen Griffen ist das in der Regel schnell erledigt. Das passende Material dafür gibt es im Baumarkt. Und die Freude an dem Hergestellten hält ein Leben lang.

Der Stolz ist echt

Wurde etwas selbst hergestellt, darf man zu Recht stolz darauf sein. Denn wer es schafft, Ideen zu entwickeln und diese Ideen dann auch umzusetzen, der ist auch in anderen Bereichen des Lebens erfolgreich. Hinzu kommt, dass man auch wirklich stolz auf die Dinge sein kann, die man selbst geschafft hat. Sicherlich gibt es auch im handwerklichen Bereich Dinge, die nicht jeder können muss. Aber wenn man einen groben Überblick hat, wenn man die wichtigsten Dinge beherrscht und wenn man bei den anderen Dingen den Fachmann beauftragt und begleitet, dann ist das schon durchaus eine Sache, auf die man stolz sein kann. Das eigene Leben zu gestalten es so auszurichten, wie es einem gefällt, ist doch der Wunsch von jedem. Niemand will sich permanent abhängig machen und für kleinste handwerkliche Tätigkeiten einen Fachmann holen und teuer bezahlen. Selbst wenn das möglich wäre, steht immer noch die Tatsache im Raum, dass es immer weniger Handwerker gibt und daher die Wartezeiten bei einer Reparatur oder bei der Herstellung eines Gegenstandes extrem lang sind. Aus diesem Grund lohnt es, selbst Hand anzulegen und das eigene Leben so zu gestalten, wie man es will und wie es einem selbst gefällt.

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Eine neue Küche planen: Inspirationen und Tipps
Armaturen

Irgendwann hat wohl jeder seine alte Küche satt und möchte stattdessen eine neue Küche einbauen. Allerdings ist dieses Ziel häufig nicht so einfach wie gedacht, vor allem dann, wenn man persönlich nicht viel Ahnung davon hat, wie man den Umbau von Armaturen, Regalen und Küchengeräten überhaupt sinnvoll planen und umsetzen soll. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, sorgt der nachfolgende Text für ein paar Antworten und gibt Tipps, damit die neue Küche bald zu wahren Hingucker im Haus oder der Wohnung wird.

Vorüberlegungen und Küchenplanungen

Da die Küche mit zum Hauptraum der Wohnung oder des Hauses gehört, Armaturensollten vor dem Umbau der Armaturen und dem generellen Einbau der neuen Küche wichtige Faktoren geklärt werden. So sollte man genau klärten, welche Anforderung die neue Küche erfüllen sollte: möglichst viel Stauraum? Welche Geräte sollen vorhanden sein? Gibt es Kleinkinder im Haushalt, die sich verletzen können? Sehr viele Küchenplaner und Programme bieten es den Kunden an, die jeweiligen Zonen der Küche genau zu planen: wie lang soll die Arbeitsplatte sein, wie groß der Spülbereich? So kann man im Vorfeld die Küche in Arbeitsfelder unterteilen und weiß genau, wie viel Platz zur Verfügung steht. Da die genaue Planung einer Küche oft Millimeterarbeit erfordert, sollte die Planung der Küche mit einem Küchenexperten vorgenommen werden. Sehr viele Möbelhäuser bieten diesen Service an, zudem kann man sich mittels Software und Bildschirm ein besseres Ergebnis der Küche einholen.

Beim Vermessen lieber auf Profis setzen

Viele Menschen, die sich eine neue Küche einbauen (lassen), unterliegen dem Irrtum, dass es doch gar nicht so schwer sein kann, den Raum für die Küche richtig auszumessen und die Küche nach diesen Maßen hin zu planen. Leider mussten jedoch einige Leute die Erfahrung machen, dass es mitunter doch nicht so leicht ist, die richtigen Maße zu ermitteln. Hinzu kommen Unebenheiten im Boden die gegebenenfalls ausgeglichen und berücksichtigt werden müssen. Da eine neue Küche in der Regel nicht ganz günstig ist und man lange Freude an der Küche haben möchte, sollte man nichts dem Zufall überlassen und die Ausmessung Profis überlassen, die auch andere Möglichkeiten zur Ausmessung haben.

Lieferung und Aufbau der Küche

Wenn die Planung abgeschlossen ist, erfolgt die Lieferung der Küche durch das Möbelhaus oder den Hersteller. Damit Kunden keine böse Überraschung erleben, sollten sie im Voraus genau klären, dass die Lieferung bis ins Haus erfolgt. Häufig erfolgt die Lieferung nur bis zur nächsten Bürgersteigkante, bzw. „endet“ vor dem Haus. Auch um den Aufbau muss man sich heutzutage nicht mehr alleine bemühen, sondern kann sich von Fachpersonal helfen lassen. Wichtig ist im Vorfeld, dass diese Extras auch „hinzugebucht“ werden.

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Renovieren – So bringen Sie frischen Wind in Ihr Eigenheim
Paar beim der Renovierung!

Das Leben zu Hause in den eigenen vier Wänden kann eintönig werden, wenn immer alles gleich aussieht. Mit der Zeit kommt das Gefühl auf, dass die Einrichtung altbacken aussieht. Dann ist es Zeit, das Eigenheim zu renovieren und frischen Wind hereinzubringen.

Frische Farbe für die Wände

Eine Renovierung im Eigenheim sorgt für ein neues Wohlbefinden. Aus dem Grund kann eine neue Wandgestaltung selbst einem tristen Raum das gewisse Etwas geben. Daher ist es erstaunlich, was das Neustreichen eines Raumes bewirken kann. Die Farbe des Anstrichs vereint das gesamte Erscheinungsbild des Zimmers. Folglich gibt es einem als Bewohner des Eigenheims selbst ein ganz anderes Gefühl.

Die Auswahl ist riesig und daher ist es wichtig, im Vorhinein zu überlegen, für welche Wandfarbe man sich entscheidet. Die Räume lassen sich farblich unterschiedlich streichen oder können auch auf das gesamte Haus abgestimmt sein.

Bevor die Wände neu gestrichen und gestaltet werden, kann auch gleich der Untergrund renoviert werden. Dabei werden beispielsweise Löcher vom Bohren zugespachtelt, die die Wand nach dem Streichen wieder wie neu ausschauen lassen.

Aus alten Möbeln neue machen

Genauso wie bei den Fliesenaufklebern fürs Bad lassen sich Möbel aufhübschen. Im Handel gibt es die verschiedensten Muster und Farben, die einer Kommode und einem Schrank direkt ein anderes Aussehen verleihen.

Wer möchte, kann Holzmöbel streichen oder lackieren. So bekommen Möbel ein zweites Leben und sehen dabei noch schick und wieder modern aus. Das Folieren der Möbel geht mit ein wenig Übung schnell und kinderleicht.

Der Vorteil daran ist, wenn einem das neue Muster nicht mehr gefällt, lässt es sich dieses je nach Hersteller abziehen oder durch ein anderes Muster überkleben.
Zudem ist es eine kostengünstige Alternative, die das Anschaffen von mehreren teuren Möbeln erspart.

Rasen

Garten umgestalten und verschönern

Auch ein Garten lässt sich mit einfachen Tricks neu herrichten und diesen wie neu aussehen. Bereits ein paar neue Pflanzen verleihen zu einer schöneren Optik. Auch die passende Dekoration sollte nicht zu kurz kommen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der eigene Geschmack und die Vorlieben meist schneller umsetzen lassen wie in den eigenen vier Wänden. Neue Kübel, ein frischer Rasen oder eine neue Mauer sorgen im Handumdrehen für eine schöne Optik.

Wenn diese trotz Bepflanzung, Sitzgelegenheiten und Grill noch zu langweilig wirkt, können Gartenpavillons für das optische Highlight sorgen. Ein Pavillon zieht nicht nur die Blicke auf sich, sondern bietet auch Schutz bei Wind und Regen. Zudem lassen sich hier Gartenmöbel besser umstellen, um diese etwas vor dem nassen Wetter zu schützen.

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Technische Geräte beim Ackerbau: Ein Überblick
Ackerbau

Heutzutage werden viele verschiedene technische Geräte im Ackerbau verwendet. Zudem werden verschiedene traditionelle Geräte heutzutage zu großen Maschinen zusammengefügt. Dennoch bleiben einige altbewährte Geräte in Benutzung. Die Wichtigsten werden im folgenden Beitrag vorgestellt.

Mähdrescher

Eines der wichtigsten Geräte im Ackerbau bleibt bis heute der Mähdrescher. Er ist für die Ernte unerlässlich und hat zur Aufgabe, die Halme abzuschneiden, aufzunehmen und anschließend die Körner aus den Halmen zu schlagen. Zuletzt wird das Stroh ausgeworfen, um später von einer Ballenpresse aufgesammelt und gebündelt zu werden.

Legemaschine

Eine Lege- oder auch Pflanzmaschine wird verwendet, um Knollen gleichmäßig über die Ackerfläche auszupflanzen. Sie zieht eine Furche durch den Acker, legt die Knollen in gleichmäßigen Abständen hinein und bildet darüber einen Damm. Dadurch können darauf folgende Geräte mit maximaler Effizienz genutzt werden. Legemaschinen sind heutzutage vollständig automatisch und erfüllen ihren Zweck sehr zuverlässig. Sie wird vor allem zum Auspflanzen von Kartoffeln genutzt und wird mit einem Traktor an einem Koppelhaken gezogen.

Traktor

Traktor

Trotz der vielen neuartigen Maschinen ist der Traktor immer noch das am häufigsten genutzte Gerät der Landwirtschaft. Die meisten Geräte müssen von ihm an einem Koppelhaken, zum Beispiel einem von werny, über das Feld gezogen werden. Mit seiner Kraft und Robustheit überzeugt der Traktor auch heute noch nach seiner Geschichte von über 200 Jahren. Sie haben eine Kraft von bis zu 692 PS, um auch die schwersten Maschinen zuverlässig ziehen zu können.

Saatbettkombination

Die modernen Maschinen für die Landwirtschaft werden immer größer. Das liegt auch an kombinierten Geräten, wie die Saatbettkombination, die in der Regel drei Meter breit ist, aber auch deutlich größer sein kann. Ihr Nutzen liegt darin, das Saatbett vollumfänglich für die Aussaat vorzubereiten. Sie hat gleichzeitig einen Grubber für die grobe Lockerung der Erde, auf den eine Egge für die feinere Lockerung der oberen Schicht folgt und zuletzt werden Furchen für das Saatgut gezogen. Bei den modernen Maschinen sind sogar alternative Werkzeuge passend zur Bodenbeschaffenheit einsetzbar.

Traktor fährt auf einem Feld

Feldhäcksler und Beregnungsmaschine

Mit einem Feldhäcksler wird das Erntegut aufgenommen und zerkleinert. Vor allem bei der Ernte nachwachsender Pflanzen ist der Feldhäcksler sehr nützlich und bekommt mehr und mehr an Bedeutung. Eine Beregnungsmaschine wird genutzt, um sehr große Flächen zu bewässern. Dabei gibt es unterschiedliche Methoden. Manche Beregnungsmaschinen müssen über das Feld oder am Feldrand gezogen werden, andere verbleiben an einer Stelle und lediglich die Düse muss bewegt werden. Dabei wird das Wasser durch eine starke Pumpe über einen Schlauch von der Maschine zur Düse transportiert. Je nach Anwendungsgebiet können sich unterschiedliche Versionen der Maschine besser eignen.

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Handwerk als Hobby: So richten Sie Ihren Bastelraum ein
Handstretchfolie

Sie basteln gerne in Ihrer Freizeit und wünschen sich noch mehr Platz, um genau das zu tun? Dann sollten Sie sich ein Bastelzimmer einrichten, indem Sie sich optimal entfalten können. Mit den folgenden Ideen und Anregungen klappt das bestimmt.

Ordnung und Aufbewahrung

Wer oft bastelt, der kennt das Phänomen: Man verwendet verschiedene Utensilien sowie Stoffe und achtet während des Bastelns nicht darauf, wo man welche Dinge ablegt. Deshalb ist es enorm wichtig, ein Ordnungssystem zu etablieren. Dann weiß man sowohl vor als auch nach dem Basteln, an welcher Stelle welche Materialien liegen. Dadurch klappt zum einen das Aufräumen einfacher und zum anderen gehen die Dinge nicht verloren. Schaffen Sie sich am besten offene Regale an, damit sie gleich auf den ersten Blick sehen, wo sich welche Materialien befinden. Beschriften Sie separate Bereiche zum Beispiel für die Handstretchfolie, für Pappe, für Farbe oder für Pinsel und Scheren. Ordnen Sie alles so an, dass angebrochene Materialien ganz vorn stehen und die Vorräte weiter hinten. Alternativ zu den offenen Regalen legen Sie sich Aufbewahrungsboxen mit Deckel zu. Hier kommen alle Dinge hinein, die empfindlich gegenüber Staub oder Licht sind.

 Handstretchfolie

Welche Möbel im Bastelraum keinesfalls fehlen sollten

Besorgen Sie sich einen großen Tisch, den Sie nach dem Basteln nicht zwingend wieder abräumen müssen. Je tiefer sowie breiter der Tisch, desto mehr Freude macht es, auch an großen Projekten sitzend zu arbeiten. Nicht fehlen darf außerdem ein bequemer Stuhl. Manchmal verbringt man Stunden sitzend, wenn es sich um eine ausschweifende Bastelarbeit handelt. Umso wichtiger ist es, dass der Stuhl ergonomisches Sitzen ermöglicht. Das klappt wiederum, wenn die Rückenlehne hoch ist, Armlehnen individuell eingestellt werden können und der Stuhl unter Ihren Bewegungen nachgibt. Nicht fehlen sollten außerdem verschiedene Regel und Schränke, um alles sauber unterzubringen und eine passende Beleuchtung. Gerade abends und im Winter fällt oftmals nicht genügend Tageslicht in den Bastelraum, um alles gut zu sehen. Für den Fall sollten Sie eine Stehlampe oder eine Deckenlampe besitzen, die sich beliebig verstellen lässt. Sie darf dimmbar sein und sowohl warmes als auch kaltes Licht spenden.

Komfort und Wohlfühlen stehen im Vordergrund

Falls Sie manchmal eine kleine Auszeit vom Basteln brauchen und diese ebenfalls im Abstellraum nehmen wollen, sollten Sie für eine gemütliche Sitzecke sorgen. Stellen Sie hier ein Sofa oder einen Sessel hin. Ergänzt wird dieser mit einem Kaffeetisch, der Platz für ein Buch, einen Snack und vielleicht für die neueste Bastelzeitschrift lässt. Sofern Mitglieder Ihres Haushalts hier ebenfalls Zeit verbringen, stellen Sie einen zweiten Sessel auf. Teppiche, Kissen und Wandbilder sogen für noch mehr Komfort.

Do it yourself – Tolle Ideen um zu Hause Platz zu sparen
Handwerker

Wer nur eine kleine Wohnung hat, steht häufig vor dem Problem, dass einfach Platz für alle Habseligkeiten fehlt. Um sich zumindest halbwegs in den eigenen vier Wänden selbst verwirklichen zu können, muss jeder Zentimeter clever genutzt werden. Wie dies gelingen kann, wird in den folgenden Abschnitten erklärt.

XXL-Küchenschränke

Moderne Küchenschränke können heute ganz einfach bis unter die Decke montiert werden. Um die Schränke anzubringen, ist nicht einmal mehr die Hilfe eines Profis nötig. Die Montage ist kinderleicht und wird in den beiliegenden Montageanleitungen gut erklärt. Leider ist es gerade für Personen, die kleiner als 1,70 Meter sind, nicht immer leicht, den zusätzlichen Platz überhaupt zu nutzen.

Gerade die Ecken hinten in der obersten Etage von Küchenschränken sind nur schwer zu erreichen. So muss entweder immer eine Leiter her oder die Dinge werden einfach ganz nach vorne gestellt. Dadurch geht dann aber auch wieder viel Stauraum verloren. Eine sehr gute Lösung bieten Drehteller. Diese ermöglichen einen besonders leichten Zugriff. Zudem wird es dank der Drehteller ganz einfach, auch die oberen Regale zu erreichen. Besonders gut bietet sich der zusätzliche Platz für das Aufbewahren von Tassen, Kaffee- und Teezutaten sowie Gewürzen an.

Jede kleinste Ecke nutzen

Ob in einer Dachschräge oder unter einer Treppe: Jede noch so kleine Wohnung hat noch freie Ecken. Diese sollten unbedingt aufgespürt und genutzt werden. Alles andere wäre einfach zu schade. Die versteckten Nischen bieten oft viel zusätzlichen Stauraum. Um die Nischen optimal nutzen zu können, sollten in Diesen unbedingt Möbel platziert werden, die perfekt hineinpassen. Ein kleiner Eckschrank oder eine schmale Vitrine sind häufig optimal. Ein weiterer positiver Effekt: Staubmäuse weichen dem Extra-Platz.

Kleiderschrank mit ganz viel Stauraum

Kisten als Kleiderschrank

Auch alte Kisten können als Kleiderschrank dienen

Wäsche zu falten ist einfach und geht ganz schnell. Mithilfe dieser Methode lässt sich im Kleiderschrank viel Platz sparen. Gefaltete Oberteile, wie zum Beispiel das Lumberjack Shirt von John Doe, entsprechen alle den gleichen Maßen und lassen sich daher besonders platzsparend im Kleiderschrank aufbewahren. Um noch mehr Platz zu sparen, können Shirts noch einmal in der Mitte gefaltet werden und dann nicht im Kleiderschrank, sondern in einer Stoffbox auf dem Schrank oder unter dem Bett aufbewahrt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Wer handwerklich geschickt ist, der kann auch einfach einen Kleiderschrank selber bauen – ganz nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen. Was sich erst einmal schwierig anhört, ist dank hilfreicher Online-Tutorials längst machbar. Warum also nicht einmal ein verregnetes Wochenende dazu nutzen, um einen Kleiderschrank zu bauen, der mehr Stauraum bietet als alle Schränke, die derzeit im Handel angeboten werden? Ein selbstgebauter Schrank bietet nicht nur ganz viel Platz, sondern besticht auch mit einem einzigartigen Aussehen. Gäste werden mit Sicherheit beeindruckt und vielleicht sogar ein wenig neidisch sein.

 

Ihr Handwerk: So bewerben Sie es richtig
Sticker drucken

Handwerk hat goldenen Boden. Das ist auch im 21. Jahrhundert noch so. Damit der Betrieb erfolgreich arbeitet, muss er richtig beworben werden. In Zeiten des Internets sind die Werbemöglichkeiten unendlich vielfältig und die Reichweite enorm. Das sollte unbedingt genutzt werden. Die einfachste Art der Werbung ist aber dennoch immer noch die Mundpropaganda und die lässt sich einfach durch Sticker drucken generieren.

Sticker heben den Erinnerungswert der Handwerksleistung.

Jedes Werkstück, das den Betrieb verlässt, sollte einen Sticker tragen. Diese sollten auch gut sichtbar im Betrieb platziert werden, sodass jeder Kunde ihn sieht. Verschiedene Sticker für Erwachsene und Kinder machen sich immer gut, da die Interessen unterschiedlich liegen. Tischlereien, Elektriker, Kfz-Werkstätten und Frisöre zählen zu den am meisten benötigten Handwerksleistungen. Je nach Handwerk kann der Sticker branchenspezifisch gestaltet werden. Natürlich muss sich das gewählte Symbol oder Zeichen von anderen abheben.

Sticker drucken

Ein Handwerk lässt sich gut bewerben.

Werkstücke und Kunden sagen mehr als tauschend Worte. Schöne Bilder mit Möbeln hinterlassen immer einen guten Eindruck. Sticker druckenReferenzen der Kunden werden gerne gelesen, wenn auch ein bisschen Negatives dabei steht. Das wirkt authentisch. All das sollte auch auf der Homepage des Handwerksbetriebes aufscheinen. Text ohne Bilder, vor allem in Absätzen zu 200 Wörtern kommt nicht gut an. Abwechslungsreich gestaltete Webseiten, mit Bildern untermauert, geschrieben wie ein Gespräch oder eine Erzählung über den Betrieb, gefallen fast allen Menschen.

Es spart viel Zeit und bietet dem Kunden einen deutlichen Mehrwert, wenn häufige Fragen, sofort auf der Homepage beantwortet werden. Diese betreffen meistens die Preise, die Angebote, die Auftragsabwicklung und die Lieferung. Rabatte, Aktionen und Feiertagsangebote lieben alle Kunden und haben einen tollen Erinnerungswert. Die berühmte kleine Scheibe Wurst vom Metzger für das Kind eines Kunden kommt im 21. Jahrhundert wieder in Mode. Im 19. Jahrhundert war dies gang und gäbe, weil es nicht viel kostet, der Werbeeffekt aber enorm ist.

Erfolgreiche Werbung nutzt alle zur Verfügung stehenden Mittel.

Sticker drucken und Webseiten gestalten sind nur zwei der zahlreichen Möglichkeiten, die einem Handwerksbetrieb zur Verfügung steht. Kleine Probearbeiten für Kinder aus den Holzabfällen von Werkstücken wie kleine Tiere aus Holz sind immer eine gute Gratisprobe oder Mitbringsel, wenn ein Möbelstück vom Tischler geliefert wird. Angebote bei Frisören könnten zum Beispiel ein Haarschnitt für die gesamte Familie oder Mutter-Tochter, Vater-Sohn Angebote zu Feiertagen sein. In Kfz-Werkstätten werden schon öfter der Ölwechsel, der Filtertausch oder Reifenwechsel vor Saisonbeginn günstiger angeboten. All diese Aktionen sind kundenfreundlich und erzielen einen guten Werbeeffekt. Eine breitere Reichweite haben jedoch Facebook, Youtube, Twitter und Co. Fast alle Kunden sind einmal pro Tag auf einer dieser Plattformen.

Gewächshäuser für Dummies
Garten_Gewächshaus

Die Auswahl an verschiedenen Gewächshäusern ist groß und so fällt es dem Laien besonders schwer, sich für eines zu entscheiden. Gewächshäuser gibt es in verschiedenen Ausführungen, mit Fundament oder ohne, aus Kunststoff, Glas, Folie oder Aluminium oder ganz spezielle für den Anbau von Tomaten. Gewächshäuser lassen sich bestens mit Hochbeeten kombinieren und lassen sich sogar im Winter beheizen. Was es genau beim Kauf eines Gewächshauses zu beachten gibt, verrät dieser Beitrag.


Gewächshäuser für Anfänger

GartenhausDie Vorteile von Gewächshäusern ergründen sich auch dem Laien. So bietet die Nutzung vor allem empfindlichen Pflanzen Schutz vor der Witterung. Zitruspflanzen haben es gerne warm und fühlen sich beispielsweise im Freiland oft nicht wohl. Ein Gewächshaus kann Abhilfe schaffen. Regen und Schnee können von der Pflanze ferngehalten werden und fördern zusätzlich die Umgebungstemperatur. Bei besonders kurzen Vegetationsperiode, damit ist die Dauer von der Aussaat bis zur Ernte gemeint, kann diese bedeutend verlängert werden. Alles, was es benötigt, ist ein Dach über dem Kopf der Pflanzen. So lassen sich besonders frühe Aussaaten im Jahr vornehmen und die jungen Setzlinge haben schon bald einen Wuchsvorteil gegenüber der Freiland-Pflanzen. Wer sich ein Gewächshaus kaufen will, kann sich teils sogar über mehrere Ernten über das Jahr verteilt freuen. Die Setzlinge können dann bequem ins Freiland ziehen, wenn die Spätfröste sicher überstanden sind. Für Tomaten und Gurken gilt: Sie wachsen deutlich schneller und besser unter Glas als im Freiland.

Beratung vor dem Kauf

Eine ausreichende Beratung vor dem Gewächshauskauf ist unvermeidlich. Die Wege bis zum fertigen Obst oder Gemüse sollen kurz sein. Wer sein Gemüse und Obst selbst anbaut, weiß sicher, was auf den Teller kommt. Ein Verzicht auf jegliche Chemikalien wie Pestizide, Fungizide und Herbizide spiegelt sich auch in der Ernährung wider. Mit dem Eigenanbau gelingt die selbstbestimmte Ernährung bei vollem Geschmack. Obst und Gemüse wird eben erst geerntet, wenn es reif ist.

Die Platzfrage

Der zur Verfügung stehende Platz im Garten entscheidend grundsätzlich darüber, ob das Gewächshaus ein Anlehngewächshaus oder ein frei stehendes Gewächshaus sein soll. Frei stehende Häuser nehmen selbstverständlich mehr Platz weg, der im restlichen Garten fehlt. Anlehngewächshauser können platzsparend an das Wohnhaus oder an einen Schuppen angegliedert werden.

Die Isolierwirkung

Gewächshäuser für den Winter werden beheizt, um das Erfrieren frostempfindlicher Pflanzen zu vermeiden.

Gewächshäuser kommen in verschiedenen Varianten, Formen und Farben in den Handel. Ihre Isolierwirkung sollte aber nicht dem Zufall überlassen sein. Soll ein Gewächshaus im Winter betrieben werden, muss die Isolierwirkung sehr gut sein. Gewächshäuser für den Winter werden beheizt, um das Erfrieren frostempfindlicher Pflanzen zu vermeiden. Das Beheizen schlecht isolierter Gewächshäuser kann schnell teuer werden. Kältebrücken im Material müssen unbedingt vermieden werden. So haben einige Modelle thermische Aluprofile zwischen den Glasscheiben, die mit Kunststoff versehen sind und so der Entstehung von Kälte entgegenwirken. Vor allem Winter-Gewächshäuser sollten über ein Fundament oder zumindest Bodenmatten verfügen, um den Frost fernzuhalten.

Wohnungsauflösung, Entrümpelung und Co – Schaffe ich da selbst?

Eine Haushaltsauflösung ist immer ein kompliziertes Thema. Je nachdem wie groß die Wohnung oder das Haus ist, kommt hier extrem viel Arbeit auf einen zu. Auch wenn es oft auf den ersten Blick nicht besonders tragisch wirkt, so können in Kellern oder auf Dachböden doch noch böse Überraschungen auf einen warten.

Entruempelung

Lassen Sie sich von einem Entrümpelungsdienst helfen

Allerdings müssen Sie sich nicht selbst darum kümmern – denn in diesem Bereich gibt es Spezialisten wie beispielsweise den Service von der Haushaltsauflösung Wuppertal. Die Experten von diesem Unternehmen beraten Sie gerne. So wird man sich vorab die Wohnung oder das Haus genau anschauen und Ihnen im Nachgang ein detailliertes Angebot für die Entrümpelung Wuppertal machen, welches einen Fixpreis beinhaltet – das heißt, dass auch im Nachgang keine unerwarteten Kosten auf Sie zukommen können.

Häufig wird der Aufwand einer Entrümpelung unterschätzt. Welche Werkzeuge werden benötigt? Reicht der private PKW aus? Wo können die Möbel und Kisten entsorgt werden? Und wer soll das alles schleppen? Fragen über Fragen, die man sich nicht stellen muss, wenn man sich Helfen lässt.

Holzfußboden – Gemütlichkeit im Trend
Holzfußboden

Es gibt wohl kein zeitloseres Ambiente als einen gut gepflegten Holzfußboden. Edel schimmernd breitet er seine Flüche im Wohnbereich aus. Seine Natürlichkeit besticht durch Gemütlichkeit. Egal ob Parkett oder Dielen, dieser Bodenbelag lässt sich vielseitig auf die Bedürfnisse der Bewohner ein. Ein Holzfußboden hält bei regelmäßiger Pflege ein Leben lang. Das von der Natur gegebenen Material wird mit der Zeit immer schöner und verleiht Räumen einen ansprechenden Charakter.

Die Diele – eine rustikale Schönheit

In einem Altbau findet man sie zumeist unter verlegten Teppichen versteckt, von Läufern abgedeckt. Die massive Diele ist eine bewährte traditionsreiche Möglichkeit für einen gemütlichen Holzfußboden. In diesen alten Häusern sind die langen Bretter, meist überspannen sie den kompletten Raum, direkt auf die Balken der Decken genagelt. In einem Neubau geht man über Schichten von Lagerhölzern, die auf dem Estrich verlegt sind und bringt die Dielen darauf an. Die Wahl der beliebtesten Nadelhölzer, die dafür verwendet werden, hat sich mit der Zeit nicht verändert. Immer noch stehen Fichte, Pitchpine, Douglasie und Kiefer dafür hoch im Trend.

Früher wurden aus den Baumstämmen grobe Bretter gesägt, die dann geschliffen direkt so im Haus installiert wurden. Heutzutage sind zwei- und dreischichtig verleimte Hölzer gang und gäbe. Dies sind günstiger in Herstellung und Anschaffung und besser vor Verformungen geschützt. Eine besonders edle und elegante Wirkung erzielen raumlange Hölzer, sogenannte Schlossdielen, die bis zu 15 Meter lang und 60 Zentimeter breit sind. Ist der wunderschöne Naturboden verlegt und erstrahlt in neuem Glanz, trägt man am besten OSMO Hartwachsöl auf, um seine Wirkung lange genießen zu können.

Fichte, Pitchpine, Douglasie und Kiefer liegen im Trend

Fichtenwald von oben

Fichtenholz ist weiterhin sehr beliebt

Das Massivholzparkett – ein zeitloser Mitbewohner

Böden aus massivem Parkett sind dekorativ und etwas feiner als die herkömmliche Diele. Die weniger rustikale Variante des Holzfußbodens ist besonders erschwinglich und robust. Lamellen und Mosaikparkett liegt dabei ganz vorn im Trend. Das Holz wird hierbei oft hochkant mit der Maserung stehend verlegt und verklebt. Danach schleift man sie zu einer ebenen Fläche. Nach dem Schleifen aufgetragenes OSMO Hartwachsöl versiegelt die aufgeraute Oberfläche perfekt. Das aus alten Villen bekannte Stabparkett wird aus massiven Holzbrettern mit liegender Maserung verlegt.

Oft werden auch dekorative Muster wie zum Beispiel das Fischgrätenparkett eingepflegt. Bei einem Massivholzparkett kommen anders als bei Dielen überwiegend Laubhölzer zur Anwendung. Allen voran eignen sich die Buche, Kirsche oder Eiche für einen wirkungsvollen Auftritt. Da diese Holzarten besonders robust und edel sind, ist ein Massivholzparkett auch etwas teurer als andere Varianten des Holzfußbodens. Das Verlegen, Kitten und Veredeln gelingt mit Erfahrung, ist aber etwas aufwendiger.

Alle Wünsche erfüllt

Die Oberfläche von Holzfußböden kann im Laufe seines Lebens mehrfach abgeschliffen und neu versiegelt werden, ohne dass die Qualität und Ausstrahlung der Ware abnimmt. Die vielfältigen Verlege- und Veredelungsmöglichkeiten machen es leicht, den für sich passenden Holzfußboden zu finden. Ein Finish im geölten Look mit OSMO Hartwachsöl rundet die Optik zeitlos ab.

 

Fassadenverkleidung – Tipps und Tricks
Holzhaus

Fassaden aus Holz sehen ansprechend aus, sind langlebig, umweltfreundlich und isolieren hervorragend. In Zeiten des DIY tendieren immer mehr Menschen dazu, sich den Traum einer eigenen Fassade aus Holz selbst zu verwirklichen. Die zahlreichen Baumärkte liefern das nötige Material und vermieten sogar die dazugehörigen Geräte. Aber dennoch sollte dabei einiges beachtet werden, denn Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben.

Tipps und Tricks für eine edle Fassade aus Holz

Kaufen Sie bereits vorbehandelte Holzbretter. Das spart Zeit. Wenn Sie unbehandelte kaufen, müssen diese nach dem Einbau mit einem Holzschutz überzogen werden.

Holz für Fassaden ist in den Baumärkten in Form von Brettern oder Holzplatten erhältlich. Vor dem Verbau sollten Löcher und Risse sowie Unebenheiten an der Fassade ausgebessert werden. Müssen die Auflager der Deckenbalken oder die Wandanschlüsse von Türen und Fenster ausgebessert werden, sollte das ebenfalls vor dem Verbau des Fassadenholzes geschehen. Bei Holzhäusern sind die Wände dünner, weil das Holz besser isoliert. Die Fassade wird mit Vollholzprofilen versehen. Dazwischen wird das Dämmmaterial platziert. Danach kommt eine Abdeckung aus Platten mit einer dampfdiffusionsoffenen Folie. Zur Zirkulierung der Luft muss zwischen diesen Schichten und der Außenverkleidung drei Zentimeter Abstand für die Luftzirkulation bleiben.

Wesentlich leichter gestaltet sich diese Art des Verbaus mit einer „Konterlattung“. Diese wird senkrecht und das Fassadenholz dann waagrecht dazu montiert. Somit wird der nötige Abstand garantiert.

Als Fassadenholz eignen sich Kastanie, Eiche, Kiefer oder Fichte. Wenn Sie möchten, können Sie auch Meranti oder Western Red Cedar verarbeiten. Heimische Holzarten sind meistens kostengünstiger und leichter nachzubestellen.

Diagonale Verkleidungen aus Holz setzten Akzente, sollten aber gut geplant werden, um hohen Verschnitt zu vermeiden.

Holzwand

Da Holz ein nachhaltiger Baustoff ist und die Energieeffizienz des Hauses durch die Verkleidung erhöht wird, sind häufig Förderungen und Zuschüsse erhältlich. Auskünfte geben das örtliche Bauamt oder das Umweltbundesamt.

Kanadische Zeder, Sibirische Lärche und Nordische Fichte sind sehr robuste Holzarten. Allerdings vergrauen sie mit der Zeit. In den Baumärkten ist dagegen der Vergrauungsschutz erhältlich. Dabei handelt es sich um einen Anstrich, der nach dem Verbauen aufgetragen wird.

Nagetiere lieben ebenfalls Holz. Deshalb ist es ratsam, in Bodennähe Metallgitter oder Lochblenden anzubringen. Die Luft muss hinter dem Fassadenholz zirkulieren können, sodass es zu keiner Schimmelbildung kommt.

Insekten sind in der Regel kein Problem, da das Holz entweder schon vorbehandelt ist oder mit dem Holzschutz auch meistens lästigen Insekten abhält.

Um schädlichen Nässestau zu verhindern, sollten alle Bretter angeschrägt werden. Somit kann das Regenwasser gut ablaufen.

Baumärkte haben immer wieder Aktionen. Kaufen Sie Material gemeinsam mit Bekannten, können Sie nochmals kräftig sparen (Mengenrabatt).

Kommt die Fassadenverkleidung aus Holz in die Jahre, sollte sie nachgebessert und wieder einmal mit einem Schutzanstrich versehen werden.

Beim Kauf sollten Sie einen 10% Aufschlag (Verschnitt) einkalkulieren. Besser ein bisschen mehr kaufen als zu wenig. Außerdem brauchen Sie für später auch etwas Holz zum Ausbessern.