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Brandschutz: Ein Muss für jeden Hausbesitzer!

Brandschutz mit Haus

Es gibt bestimmte Reglungen für den Brandschutz im Eigenheim. Trotzdem sind die gesetzlichen Mindestanforderungen sehr gering. Aber wer möchte schon, dass das Eigenheim ohne ausreichend Brandschutz dasteht und im Falle des Falles alle wichtigen Dinge oder auch das eigene Leben auf dem Spiel steht? Allein aus diesen Gründen ist Brandschutz für jeden Hausbesitzer ein Muss. Doch wie kann ein Haus am besten vor einem Brand geschützt werden? Diese und noch weitere Fragen werden im folgenden Text beantwortet.

Rauchmelder, Feuerlöscher und Co

Damit ein Brand frühzeitig bemerkt, gelöscht oder zumindest der Schaden vermindert werden kann, ist es Pflicht Rauchmelder anzubringen. Die Raummelder müssen im Schlafzimmer, in den Kinderzimmern und auch auf den Fluchtwegen angebracht werden, so dass zu jeder Zeit der Rauchmelder Alarm schlagen kann, wenn ein Feuer entstehen sollte. Wer eine Betonwand hat, kann diese entweder Kleben oder aber auch mit Betonschrauben befestigten.

Es ist bisher noch keine Pflicht einen Feuerlöscher im Haus zu haben, trotzdem ist es ratsam, denn im Fall der Fälle können kleine Feuer damit gelöscht werden oder die Bekämpfung des Feuers angegangen werden, bis die Feuerwehr da ist.

Auch die Fluchtwege sollten für den Fall der Fälle immer frei bleiben, denn Gegenstände, die bei Tageslicht umgangen werden können, können doch stören, wenn man im Rauch das Haus verlassen muss. Im besten Fall sollten die Rettungswege auch mit einer Notbeleuchtung ausgestattet sein, damit dieser auch schnellstmöglich gefunden wird. Im Ernstfall könnte es das Leben kosten, wenn nicht auf den Brandschutz geachtet wird, deswegen sollte niemand an Brandschutzmaßnahmen sparen.

Ausbau eines Dachboden im Haus

Brandschutzplatten

Unter Brandschutzplatten versteht man Bauplatten im Trockenbau, die, wenn ein Feuer ausbricht, dem Feuer gegenüber einem höheren Widerstand aufweisen. Aber auch hier gibt es einige Unterschiede. Es gibt Bezeichnungen die feuerhemmend (F30), hochfeuerhemmend (F60) und feuerbeständig (F90) beschreiben. Auch gibt es Beschreibungen, die hochfeuerbeständig (F120) und höchstfeuerbeständig (F180) bedeuten. Die Zahl hinter den Bezeichnungen zeigt jeweils, wie lange die Platten Feuer widerstehen können.

Vorbeugender Brandschutz

Für den Fall der Fälle ist es gut, wenn vorbeugende Brandschutzmaßnahmen getroffen werden. Wer die Möglichkeit also hat, sollte diese umsetzen. Es gibt neben den Lösungsmöglichkeiten und Zugangsmöglichkeiten für die Feuerwehr auch bauliche und technische Maßnahmen, welche dafür sorgen können, eine Ausbreitung des Brandes zu verhindern.

Jeder, der ein Haus gebaut hat, wird im Baurecht schon vom baulichen Brandschutz gehört oder gelesen haben. Es gibt verschiedene Faktoren, die gegeben werden müssen. Allerdings unterscheiden sich diese je nach Größe, Anzahl der Personen, die mit in der Wohnung oder im Haus wohnen, der Nutzungseinheiten und auch der Gebäudeklasse. Dazu gehören die Planung der Fluchtwege, die äußere Erschließung mit Löschwasser, der Zugang für die Feuerwehr und die Erstellung von Brandwänden.

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Die Garage als Hobby-Werkstatt nutzen: Das sollten Sie wissen

Wenn Sie ein ambitionierter Hobby-Heimwerker oder ein Handwerker sind, wird Ihre Garage wahrscheinlich das Zentrum Ihres Schaffens sein. Ihre Garage kann ein Ort der Kreativität und des Lernens sein, aber Sie müssen einige wichtige Dinge beachten, wenn Sie Ihre Garage als Hobby-Werkstatt nutzen.

Wie viel Platz brauchen Sie für Ihre Hobby-Werkstatt?

Wenn Sie eine Garage als Hobby-Werkstatt nutzen möchten, gibt es einige Faktoren, die Sie beachten sollten. Zuerst einmal müssen Sie überlegen, wie viel Platz Sie für Ihr Projekt haben. Ein zu kleiner Raum wird es Ihnen schwer machen, eine angenehme und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Platzieren Sie mindestens einen Feuerlöscher in der Nähe der Werkbank und achten Sie darauf, dass er gut erreichbar und aufgeladen ist.

Auswahl der richtigen Werkzeuge

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wahl der richtigen Werkzeuge. Es gibt eine Vielzahl an Werkzeugen, die für eine Hobby-Werkstatt geeignet sind. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Werkzeug entscheiden, sollten Sie sich überlegen, welche Aufgaben Sie mit diesem Werkzeug erledigen möchten. Investieren Sie in einige grundlegende Werkzeuge, die Ihnen helfen, Ihre Arbeit effizienter zu erledigen. Wenn Sie beispielsweise ein Projekt aus Holz bauen möchten, benötigen Sie eine Säge, einen Bohrer und einen Schleifbock.

Beleuchtung und Belüftung der Werkstatt

Auch die Beleuchtung ist ein wichtiger Faktor. Wenn Sie eine Garage als Hobby-Werkstatt nutzen möchten, sollten Sie darauf achten, dass Sie ausreichend Licht haben, um sicher und produktiv zu arbeiten. Sie können natürliches Licht oder künstliches Licht verwenden, aber stellen Sie sicher, dass die Beleuchtung hell und klar ist. Hierzu können LED-Leuchten verwendet werden, da sie heller und energiesparender sind als herkömmliche Glühlampen.

Heimwerker in der Garage

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Belüftung. Eine Garage ist nicht gerade der beste Ort, um zu arbeiten, da die Umgebung dort stickig und schlecht belüftet ist. Installieren Sie daher ein Lüftungssystem, damit Sie eine angenehme Arbeitsumgebung haben.

Stromversorgung sicherstellen

Stellen Sie sicher, dass alle elektrischen Geräte auf einem sicheren und geschützten Boden stehen, dass alle Kabel und Verbindungen richtig installiert sind und dass die Stromversorgung zuverlässig und ausreichend ist.

Schutz vor Staub und Dreck

Ein letzter Faktor, den Sie bei der Einrichtung einer Hobby-Werkstatt in der Garage beachten sollten, ist der Schutz vor Staub. Der Staub kann Ihre Werkzeuge beschädigen, aber auch Ihre Gesundheit. Installieren Sie deshalb einen Staubfilter, um Schäden an Ihren Werkzeugen und Ihrer Gesundheit vorzubeugen. Tragen Sie immer eine Schutzbrille und Handschuhe, um Ihre Augen und Hände vor Verletzungen zu schützen. Müllsackständer von resorti helfen Ihnen, Ihre Garage sauber und aufgeräumt zu halten, damit Sie nicht stolpern oder ausrutschen.

Wenn Sie diese Faktoren berücksichtigen, können Sie Ihre Garage als Hobby-Werkstatt nutzen, Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und auf ein produktives und sicheres Arbeiten hoffen.

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Handwerk: Selbst Glasfaser verlegen

MPO

In den letzten Jahren ist die Internetinfrastruktur zu einem wichtigen Bestandteil des täglichen Lebens geworden. Viele Menschen arbeiten heutzutage von zu Hause aus, weil sie sich kein Homeoffice leisten können. Sie benötigen jedoch Hochgeschwindigkeitsinternet, um große Dateien wie Videos oder Dokumente hochzuladen. Trotz zunehmender Technologie und Fortschritten im deutschen Internetsektor sind ländliche Gebiete immer noch mit erheblichen Rückschlägen konfrontiert. Menschen, die in diesen Gebieten lebten, konnten nur auf Internetgeschwindigkeiten zugreifen, die denen von vor zehn Jahren entsprachen. Aus diesem Grund verlegen immer mehr Menschen Glasfaserkabel in Eigenregie.

Welches Kabel kommt zum Einsatz?

Glasfaserkabel sind ein wichtiger Bestandteil jedes Breitbandsystems. Sie sind seit Jahrzehnten im Einsatz. Bei vielen Endverbrauchern wächst die Nachfrage nach Glasfaser. In der Folge müssen Netzbetreiber von Kupferkabeln auf Glasfaser umsteigen. Glasfaserkabel haben einen hohen Preis für diejenigen, die eine FTTB-, FTTC- oder FTTH-Verbindung haben. Verbraucher können jedoch Geld sparen, indem sie zuerst herausfinden, welche Technologie sie haben – dies bestimmt normalerweise, ob sie Glasfaserkabel haben oder nicht. Das Verschieben von Leitungen in Mehrfamilienhäusern erweist sich laut MPO von Shop.Fiber24.net als schwieriger. Diese Informationen zum Bau von Glasfaserkabeln dient als Grundlage für die Verlegung der Kabel, sobald die Entscheidung getroffen wurde, in eine neue Nachbarschaft zu ziehen.

MPO

Glasfaserkabel selbst verlegen

Glasfasern sind extrem zerbrechlich und können leicht beschädigt werden. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit Lichtwellenleitern den Kontakt mit den Faserenden oder Kabelbrüche. Dies liegt an den im Kabel enthaltenen Glaspartikeln, die Hautreizungen und sogar Schnittverletzungen verursachen können. Vor dem Kauf von Glasfaserkabeln muss ein genaues Schema der Wohnung erstellt werden. Hammer, Schraubendreher und Seitenschneider genügen, um Grundkonstruktionen zu bauen. Es ist keine spezielle Ausrüstung erforderlich. Um ein Unterputz-Rohrsystem zu verlegen, ist ein Einziehseil bzw. Einziehsystem erforderlich. Zur Befestigung des Kabels empfiehlt sich die Verwendung von Kabelschellen. Wichtig dabei: Glasfaserkabel müssen mit Sorgfalt behandelt werden. Die Kabel können leicht beschädigt werden, wenn sie übermäßig gebogen werden.

Hilfreiche Tipps beim Verlegen beachten

Ziehen Sie beim Verlegen von Kabeln am besten einen Bauplan zurate. Dadurch wird sichergestellt, dass vorhandene Leitungen nicht beschädigt werden, bevor die Verkabelung abgeschlossen ist. Glasfaserkabel können entweder unter dem Putz oder darüber verlegt werden. Das Öffnen von Wänden für den Zugang zur Leitung ist ein schwierigerer Vorgang, doch schont diese Methode das Kabel aufgrund des Mehraufwands besser. Das Einfügen neuer Rohre in ein bestehendes Infrastruktursystem ist hingegen schnell und kostengünstig. Sie können dies erreichen, indem Sie Zugdrähte oder Einzüge verwenden, um die Leitung mit dem Rohr zu verbinden. Ebenso minimieren Sie die Reibung beim Einführen von Kabelleitungen, indem Sie so wenig mechanische Kraft wie möglich anwenden.

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Betonfertigteile – Die perfekte Lösung für Ihr Bauvorhaben!

Wohnungsbau

Wenn Sie auf der Suche nach einer kostengünstigen und flexiblen Lösung für Ihr Bauvorhaben sind, dann sollten Sie Betonfertigteile in Erwägung ziehen. Diese werden unter strengen Qualitätskontrollen hergestellt und bieten eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Baumethoden.

Was sind Betonfertigteile?

Betonfertigteile sind Bauteile, die aus Beton hergestellt werden. Sie werden oft als Alternative zu traditionellen Baumethoden genutzt, da sie eine Reihe von Vorteilen bieten. Zum Beispiel ist es oft leichter, ein Gebäude mit Betonfertigteilen zu errichten als mit dem konventionellen Bauverfahren. Dies liegt daran, dass Betonfertigteile vorgefertigt und damit standardisiert sind. Dadurch ist es einfacher zu planen und zu kontrollieren, wie das Gebäude entsteht. Betonfertigteile gibt es in verschiedenen Arten und Größen. Die meisten sind jedoch quadratisch oder rechteckig geformt. Dadurch lassen sie sich leichter transportieren und einsetzen als traditionelle Bauholzteile. Zusätzlich haben Betonfertigteile den Vorteil, dass sie vor der Verarbeitung keinerlei Bearbeitung benötigen. Traditionelle Bauholzteile müssen hingegen oft geschnitten oder gebeizt werden, bevor sie verwendet werden können. Dadurch fallen für die Herstellung von Betonfertigteilen weniger Kosten an als für die Herstellung von traditionellen Bauholzteilen.

Betonfertigteile

Einsatzgebiete von Betonfertigteilen

Betonfertigteile finden in vielen Bereichen Anwendung. Sie eignen sich besonders gut für den Bau von Gebäuden, deren Architektur sich nicht so leicht planen lässt. So können Betonfertigteile beispielsweise für die Herstellung von Treppenhäusern oder Fensterabgangsdecken verwendet werden. Auch der Bau von Abwasserkanalisation oder Regenrinnen ist mit Hilfe dieser Produkte leichter möglich.

Informationen zu flüssigkeitsdichtem Beton

Flüssigkeitsdichter Beton, auch FD Beton genannt, ist eine besonders effektive Lösung für Bauvorhaben, bei denen die Verwendung von normalem Beton nicht möglich ist. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn das Bauvorhaben in der Nähe eines Flusses oder Sees liegt und es deshalb notwendig ist, dass der Beton wasserdicht ist. Oder wenn das Bauvorhaben in der Nähe eines Kanals oder Tals liegt und es deshalb notwendig ist, dass der Beton widerstandsfähig gegenüber Erdbeben und Stürmen ist. In solchen Fällen kann flüssigkeitsdichter Beton die perfekte Lösung sein.

Fazit – warum Betonfertigteile die perfekte Lösung für Ihr Bauvorhaben sind

Betonfertigteile sind die perfekte Lösung, wenn Sie ein solides und langlebiges Bauvorhaben planen. Durch die Vorfertigung in unserer modernen Fertigungsanlage können wir Ihnen Betonfertigteile in bester Qualität anbieten. Des Weiteren sind unsere Betonfertigteile witterungsbeständig und pflegeleicht. Wenn Sie also auf der Suche nach einer solide gebauten und langlebigen Immobilie sind, dann sollten Sie auf jeden Fall Betonfertigteile in Erwägung ziehen!

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Blitzschutz: Erklärung für Dummies

Blitzschutz Duisburg

Blitze bedeuten für Menschen, Gebäude und technische Geräte große Risiken. Im Laufe eines Jahres schlagen ungefähr zwei Millionen Blitze in Deutschland ein, mit zunehmender Tendenz. Die durch die Blitzeinschläge entstehenden Schäden verursachen jährlich Kosten in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro. Die auf dem Pfad eines Blitzes liegenden Materialien können aufgrund der hohen Stromstärke der elektrischen Entladung in Brand geraten.

In Holz enthaltene Öle und Harze oder Wasser in porösen Substanzen verdampfen explosionsartig. Das elektromagnetische Feld des Blitzes verursacht Überspannungen in elektrischen Leitungen, wodurch angeschlossene Geräte zumeist schwere Schäden davontragen. Ein effektiver Schutz gegen solche Schäden sind Blitzschutzsysteme. Sie schützen Personen, Gebäude und Technik vor der zerstörerischen Kraft der Blitze.

Wie funktioniert Blitzschutz?

Blitzschutz Duisburg

Für einen effektiven Blitzschutz gibt es Blitzschutzsysteme. Blitzschutzsysteme funktionieren nach dem Prinzip „Auffangen und sicher anleiten“. Man unterscheidet bei einem Blitzschutzsystem zwischen dem äußeren Blitzschutz und dem inneren Blitzschutz.

Der äußere Blitzschutz

Maßnahmen zum äußeren Blitzschutz gewähren Schutz bei Blitzeinschlägen, die die zu schützende Anlage direkt treffen. Der äußere Blitzschutz setzt sich aus drei Komponenten zusammen: der Fangeinrichtung, der Ableitung und der Erdungsanlage. Der Zweck des äußeren Blitzschutzes besteht darin, die Blitzströme effektiv einzufangen und ohne Gefährdung der Anlage in die Erde abzuleiten. Schäden werden so vermieden und Menschen sowie Sachwerte vor der zerstörerischen Kraft des Blitzstroms geschützt.

Die Fangeinrichtung

Die Fangeinrichtung fängt den Blitzstrom außerhalb des Gebäudes auf und teilt ihn in mehrere Strompfade auf. Dies geschieht mithilfe von Fangleitungen, die als Maschennetz verlegt sind oder als Spitzen bzw. Stangen montiert sind. Trennungsabstände zu den leitenden Bestandteilen des Gebäudes halten den Blitzstrom von den Stromleitungen fern.

Die Ableitung

Die Ableitung leitet den von der Fangeinrichtung aufgeteilten Blitzstrom in die Erdungsanlage. Die Ableitungen verlaufen entlang der Gebäudewand oder an einem Regenfallrohr entlang. Im Falle großer Gebäude werden die Ableitungen entlang der Stahlbetonstützen verlegt.

Die Erdungsanlage

Die Erdungsanlage verteilt den von der Ableitung geführten Blitzstrom großflächig in das umliegende Erdreich. Dafür werden Tiefenerder eingesetzt. Das sind Rundstäbe, die senkrecht in die Erde verlegt werden. Zusätzlich werden Erdleitungen in das Erdreich eingebracht.

Der innere Blitzschutz

Der innere Blitzschutz bewahrt elektrische bzw. elektronische Anlagen vor schädlichen Überspannungen und besteht aus drei Komponenten: dem Überspannungsschutz für das elektrische Leitungsnetz, Datenleitungen sowie dem Potentialausgleich.

Überspannungsschutzgeräte sichern die Leitungen und elektrischen Geräte vor gefährlichen Überspannungen, sprich elektrischen Spannungen, die den Toleranzbereich der Betriebsspannungen überschreiten. Der Potentialausgleich gleicht die aufgrund des Blitzstroms verursachten Potentialunterschiede aus. Dazu wird der äußere Blitzschutz mit dem Potentialausgleich im Gebäudeinneren verbunden. Blitzschutz und leitende Bestandteile des Gebäudes werden so auf das gleiche elektrische Potential gebracht. Unkontrollierte Blitzüberschläge in das Gebäudeinnere werden vermieden.

Weiterführende Informationen

Näheres zur Montage von Blitzschutzanlagen findet man auf einschlägigen B2B-Plattformen wie „Wer liefert was“. Dort findet man auch nähere Informationen zu Blitzschutz Duisburg.

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Ein neuer Bodenbelag? – So einfach geht’s mit Klick Vinyl!

Nahaufnahme einer Klick Vinyl Leiste, in Holzoptik, im Innenbereich.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen neuen Boden ins Haus oder die Wohnung holen zu wollen, steht natürlich vor der Frage, um welchen Bodenbelag es sich handeln soll. Fliesen, Parkett? Ein anderer Holzboden oder doch lieber Vinyl? Gerade diese Bodenart ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da er sich einfach und vielseitig verlegen lässt. Der nachfolgende Text zeigt die Einzelheiten und Vorteile auf.


Einfache Verlegbarkeit und Langlebigkeit

Vinyl gibt es zweifachen Ausführungen: einmal Vinylboden zum Kleben und Klick Vinyl. Gerade bei der zweiten Variante, nämlich dem Klick-Boden, kommt ein besonderer Vorteil zum Tragen: die einfache Verlegbarkeit. Es wird kein spezielles Werkzeug benötigt, ebenso wenig Kleber oder eine Unterkonstruktion wie bei anderen Böden (etwa Dielenboden). Der Untergrund muss lediglich eben sein und schon kann das Verlegen beginnen.

Somit ist dieser Klick-Boden auch für Laien gut zu händeln, spart eine Menge Zeit und Nerven.

Darüber hinaus kann versichert werden, dass Vinyl zum Klicken sehr lange hält. Teppichböden halten zwar auch lange, verschmutzen aber schneller und können nicht so leicht gereinigt werden. Hier hat der Klick Vinyl entscheidende Vorteile.

Wasserabweisend und leicht in der Pflege

Klick VinylGerade Holzböden oder Teppichböden nehmen es ihren Besitzern „übel“, wenn allzu viel Flüssigkeit auf sie gerät. Auch Laminatböden können sehr schnell aufquellen und die Qualität des Bodenbelags minimieren. Vinyl hingegen hält nicht nur eine Menge Wasser oder Flüssigkeit aus, da er mit einer wasserabweisenden Schicht bedeckt ist, sondern lässt sich darüber hinaus sehr gut säubern. Oft genügen lauwarmes Wasser, etwas Allzweckreiniger und ein einfacher Wischmopp, schon ist der Schmutz beseitigt. Aufgrund dieser Eigenschaften wird Vinyl auch sehr oft im Badezimmer anstelle von Fliesen verlegt, da er sich vor allem auch haptisch sehr gut anfühlt, insbesondere in den kalten Wintermonaten.

Wandelbar in der Optik, angenehmes Gefühl

Wie bereits oben angedeutet, fühlt sich Vinyl im Gegensatz zu Stein oder Fliesen wärmer an, dies ist besonders morgens im Bad oder auch im Wohn- und Schlafzimmer sehr angenehm, wenn man barfuß umherläuft. Somit weist dieser Boden auch eine gewisse Dämmfähigkeit auf. Zudem ist Vinyl Boden äußerst vielfältig in Sachen Optik: wer sich zum Beispiel einen Boden in Holz- Stein- Fliesen- oder einer anderen Optik wünscht, der wird wohl mit keinem anderen Boden so viele Auswahlmöglichkeiten haben. All diese Eigenschaften sind zudem ideal, wenn ein neuer Boden in einer Mietwohnung verlegt werden soll. Die Mieter kann sogar, wenn er dies wünscht, beim Auszug den Boden ganz einfach wieder abklicken und mit in die neue Wohnung nehmen.

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Ohne Komplikationen umziehen- So geht’s

Umzugswagen mit Arbeitern

Der Mietvertrag ist unterschrieben, der Umzugstermin steht fest – doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Bevor man sich an die eigentliche Arbeit des Umzugs machen kann, gilt es einiges zu beachten und vor allem zu planen. Denn nur wer gut plant, kann auch ohne Komplikationen umziehen.


Die Planung

Bevor man mit dem eigentlichen Umzug beginnt, sollte man sich gut überlegen und planen. Denn ein Umzug kann schnell chaotisch und anstrengend werden, wenn man nicht vorbereitet ist. Hier einige Tipps für die Planung:

  1.  Zuerst sollte man sich überlegen, wann der Umzug stattfinden soll. Idealerweise sollte man einen Umzug an einem Wochentag durchführen, damit man am Wochenende noch Zeit für das Auspacken und die Einrichtung der neuen Wohnung hat.
  2. Je nachdem, wie weit der Umzug ist, sollte man auch über die Anreise nachdenken. Wie reist man an und womit transportiert man sein Hab und Gut?
  3. Wenn man sich für einen Umzug ins Ausland entscheidet, sollte man auch die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes beachten.
  4. Man sollte auch bedenken, ob alle Möbel in die neue Wohnung passen oder ob man vorher schon etwas verkaufen oder verschenken möchte.
  5. Natürlich sollte man auch an die Kündigung des Mietvertrags denken und an die Formalitäten, die mit dem Umzug verbunden sind (zum Beispiel An- und Abmeldung beim Rathaus).

Mann und Frau zwischen Umzugskisten

Umzugsunternehmen beauftragen oder nicht?

Wenn man sich entscheidet, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen, kann man sich darauf verlassen, dass der Umzug so reibungslos wie möglich vonstatten geht. Ein erfahrenes Team wird helfen, alles richtig zu machen und dafür zu sorgen, dass man sich keine Sorgen machen muss.

Allerdings kann es auch sehr teuer sein, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. Entscheidet man sich für einen Umzug innerhalb einer Stadt, so kann es durchaus machbar sein, diesen in Eigenregie durchzuführen. Aber was ist bei einem Umzug Stuttgart nach Berlin? Bei großen Entfernungen oder einem Umzug ins Ausland stößt man häufig an seine persönlichen Grenzen.

Wenn man sich entschließt, seinen Umzug selbst zu organisieren und durchzuführen, bedeutet dies meistens viel Arbeit und Stress. Es ist jedoch auch eine gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Wenn man gut organisiert ist und genügend Zeit hat, um alles vorzubereiten, kann ein Selbstumzug durchaus funktionieren. Allerdings sollte man bedenken, dass es auch viel schiefgehen kann.

Wer plant, umzuziehen, sollte einiges beachten und gut planen. Denn nur wer gut plant, kann auch ohne Komplikationen umziehen. Durch ein Umzugsunternehmen kann ein Umzug stressfrei und ohne Komplikationen ablaufen.

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So einfach ist es, Treppen mit Bausatz in Eigenregie zu bauen

Fröhlicher Holzarbeiter, der eine Wasserwaage trägt, bereit für einen neuen Arbeitstag.

Eine eigene Treppe zu bauen, mag nach einer gewaltigen Aufgabe klingen, aber mit dem richtigen Bausatz ist die Herstellung eigentlich ganz einfach. Es ist also nicht erforderlich, dass Sie etwa Holztreppen kaufen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre eigene Treppe bauen können und welche Werkzeuge und Materialien Sie hierfür benötigen.


Bausatztreppe – die einfachste Art, Treppen selbst zu bauen

Die einfachste Art, Treppen selbst zu bauen, ist, wenn Sie hierfür einen Bausatz verwenden. Bausatztreppen sind in der Regel aus Metall oder Holz und Sie können sie in verschiedenen Größen und Formen erwerben.

Mann installiert ein Holz-Treppengeländer an einer Treppe.Aufgrund Ihrer einfachen Montage und wegen des geringen Werkzeug- und Kenntnisbedarfs sind Bausatztreppen ideal für jeden Haushalt. Wenn Sie eine Bausatztreppe kaufen, erhalten Sie in der Regel alle Teile, die Sie zum Bau der Treppe benötigen. Dazu gehören die Stufen, das Geländer sowie die Montageanleitung und das notwendige Werkzeug.

Meistens müssen Sie nur noch die Stufen aneinanderschrauben und das Geländer befestigen. Bausatztreppen sind in der Regel sehr stabil und langlebig und bieten daher eine gute Investition für Ihr Zuhause. Zudem werden die Produkte den baulichen Voraussetzungen Ihres Zuhauses entsprechen.

Die Stufenbreite und -höhe ist individuell anpassbar

Manchmal lässt sich einfach keine Treppen finden, die exakt den eigenen Vorstellungen entspricht. Die Standardtreppen, die Sie in jedem Baumarkt kaufen können, sind oftmals nicht genau das Richtige. Das Bauen einer Treppe ist aber auch keine leichte Aufgabe – zumindest nicht für Laien. Aber es gibt eine gute Nachricht: Mit dem richtigen Bausatz ist das Bauen einer Treppe gar kein Problem. Und Sie können die Stufenbreite und -höhe nach Ihren Vorstellungen anpassen.

Eine gute Planung lohnt sich

Zunächst sollten Sie gründlich überlegen, welche Art von Treppe Sie benötigen. Eine massive Treppe ist in der Regel robuster und langlebiger, während eine hölzerne Treppe häufig leichter und preiswerter ist. Sobald Sie sich für eine Variante entschieden haben, können Sie den Bausatz kaufen und mit der Herstellung Ihrer Treppe beginnen.

Zudem sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wo die Treppe stehen soll und wie viele Stufen sie haben soll. Auch die Höhe der Stufen muss genau berechnet werden, damit Sie später nicht mit Problemen konfrontiert werden.

Sobald Sie mit den Vorbereitungsarbeiten fertig sind, können Sie den Bau der Treppe in Angriff nehmen. Zuerst werden die notwendigen Löcher in den Boden gebohrt und die Stützen der Treppe eingesetzt. Danach wird das Geländer angebracht und zum Schluss die Treppe montiert. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, steht am Ende eine solide und praktische Treppe, die dem Haus einen besonderen Charme verleiht.

Fazit

Der Aufwand für den Treppenbau hat sich mit modernen Bausätzen deutlich verringert. Vor allem, weil diese speziell auf die Bedürfnisse der Heimwerker abgestimmt sind. So gibt es insbesondere Modelle für gerade oder gewendelte Treppen sowie für offene oder geschlossene Konstruktionen.

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So gelingt der Umzug Stück für Stück

lagerboxen

Wer einen Umzug plant, sollte diesen gut organisieren und bereits im Vorfeld strukturiert an das Thema herantreten. Es stellt sich die Frage, ob der Umzug allein oder mithilfe einer Umzugsfirma erledigt werden muss und wie hoch die Kosten sind, die dabei entstehen. Mit der richtigen Planung und einem guten Timing gelingt der Umzug Stück für Stück. Dieser Artikel verrät, wie es geht.

Umzugsfirma und Umzugsrechner

Wer den Umzug nicht erst allein in die Hand nehmen möchte und nicht auf Familie und Freunde zurückgreifen kann, kann eine Umzugsfirma mit der Übersiedelung beauftragen. Damit sich die Kosten für die Demontage und die Montage im neuen Wohnheim in Grenzen halten, erweist sich ein Umzugsrechner als nützlich. Mithilfe dieses Rechners können Umzugspreise bereits im Vorhinein verglichen und die passende Umzugsfirma kontaktiert werden. Dabei lohnt es sich auch, mit dem Unternehmen persönlich zu sprechen. Womöglich kann diese den groben Teil des Umzugs übernehmen und der Rest wird selbst in kleinen Schritten transportiert und aufgeteilt.

lagerboxen

Verpackungen kreativ einsetzen

Ein Umzug bringt nicht nur Stress mit sich, sondern benötigt auch einiges an Lagermaterial zum Übersiedeln. Dabei lohnt es sich, strukturiert vorzugehen und Verpackungen kreativ einzusetzen. Lagerboxen können auch ausgeliehen und später wieder an das Möbelunternehmen zurückgegeben werden. Das spart Kosten und es müssen nicht erst teure Produkte für den Transport angeschafft werden. Wer den Umzug auf mehrere Etappen aufteilt, kann vor Ort die Lagerboxen leerräumen und diese dann wieder mit neuen Haushaltsartikeln befüllen. Das sichert einen stressfreien Umzug und vermeidet Gerümpel in der neuen Wohnung.

Den richtigen Umzugstermin auswählen

Beim Siedeln lohnt es sich, den Umzug nach Möglichkeit in kleinen Schritten abzuhalten, damit die Wohnung nicht an einem Tag leergeräumt werden muss. Was die Miete anbelangt, sollte der Kündigungstermin gut gewählt sein. Wird am Monatsletzten, am Monatsbeginn oder am 15. des Monats gekündigt, werden Doppelmieten vermieden und es bleibt noch ausreichend Zeit, den Umzug in mehreren Schritten durchzuführen. Ein Tipp: Mietfahrzeuge und Umzugsservices sind gerade zu Stoßzeiten teuer. Es ist daher besser, an den Wochenenden zu siedeln und die Wochen dazwischen zum Packen für die nächste Umzugsetappe zu nutzen.

Besser Stück für Stück als an einem Tag

Steht ein Umzug vor der Tür, läuten bei vielen die Alarmglocken. Doch ein Umzug muss nicht immer nervenraubend sein. Wird der Umzug in kleinen Etappen aufgeteilt und Stück für Stück geplant, ist das zum einen stressfrei und sorgt zum anderen für eine geordnete Übersiedelung. Kündigungsfristen und Umzugsfirmen sollten klug gewählt und Preise am Markt verglichen werden. Steht ein Umzug an und Freunde helfen mit, ist auch das Siedeln kein Problem.

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Die Wohnung streichen? Mit diesen Tipps klappt es schnell und einfach

Lächelnde junge Frau, die einen Farbroller in die Kamera schwingt, während sie die Wände ihrer Wohnung streicht, bzw. DIY-Renovierungen durchführt.

Immer mehr Menschen greifen selbst zu Pinsel und Farbe, um ihrer Wohnung einen neuen Anstrich zu verpassen. Gerade dann, wenn die Wände farbig gestrichen werden sollen, lohnt sich die richtige Vorbereitung. Nur so lässt sich ein schönes Farbergebnis erzielen. Nachfolgende Tipps helfen beim Streichen und vereinfachen das DIY Maler-Projekt in den eigenen vier Wänden.


Das richtige Malerwerkzeug benutzen

Farbdosen und Pinsel in verschiedenen Größen für Heimdekorationszwecke.Jedes DIY-Projekt steht und fällt mit der richtigen Vorbereitung. Dazu zählen hochwertige Materialien und die richtigen Werkzeuge, wie etwas Know-how und Fachkenntnis. Farbkarten können dabei helfen, ein Gefühl für die Farbe und deren Raumwirkung zu bekommen. Auch Farbdesigner können helfen, einen ersten Eindruck vom fertigen Neuanstrich zu bekommen. Neben der Farbe, wie beispielsweise Sto Color Sil In, sollte man auch die Farbmenge richtig berechnen. Es ist wichtig, dass ausreichend Farbe vorhanden ist, denn nichts ist ärgerlicher, als Farbe, die während des Streichens ausgeht. Aus diesem Grund ist es ratsam, gut 10 bis 20 Prozent auf die benötigte Farbmenge draufzuschlagen. Auch beim Malerwerkzeug sollte nicht an der Qualität gespart werden. Wichtig ist auch hier, dass das richtige Werkzeug benutzt wird. Eine Kurzflorrolle hat nämlich andere Vorzüge, als eine Langflorrolle. Für den idealen Deckenanstrich empfiehlt sich eine Teleskopstange.

Vorbereitung ist alles

Auch beim Malern ist Vorbereitung alles. Gerade die Wände sollten gut vorbereitet sein, damit der neue Anstrich einfach von der Hand geht. Es ist wichtig, dass vorhandene Löcher verputzt und gespachtelt werden. Die Spachtelmasse sollte vor dem Anstrich gut durchgetrocknet sein. Um Flecken auf Böden oder an Fenstern zu vermeiden, sollten diese richtig abgeklebt sein.

Alles, was gestrichen werden soll, muss ringsherum abgeklebt werden.

Böden lassen sich am besten mit Malervlies schützen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass Kanten ordentlich vorgestrichen werden. Bevor Übergänge gestrichen werden können, sollte diese gut durchgetrocknet sein.

Farbe richtig auftragen

Beim Streichen und Malern ist es wichtig, die richtige Menge Farbe auf den Pinsel aufzutragen. Die Farbe darf nicht einfach nur an die Wand geklatscht werden. Zu viel Farbe auf dem Pinsel ist nicht gut, zu wenig aber auch nicht. Ein ausgewogenes Verhältnis ist hier wichtig. Farbkleckse, die auf den Boden tropfen oder an Fensterscheiben sollten sofort beseitigt werden. In diesem Zusammenhang sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass Abdeckmaterial und Abklebebänder zeitnah entfernt werden sollten. Wird die Farbe nämlich zu trocken, kann nachträgliches Entfernen der Abklebebänder getrocknete Farbe von den Wänden lösen. Mit einem feuchten Tuch lassen sich Farbkleckse schonend entfernen.

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